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FAQ Wärmepumpe
Wärmepumpen Fragen, Antworten - Erfahrung mit Wärmepumpen
Funktion einer Wärmepumpe Das Prinzip einer Wärmepumpe beruht darauf, dass Wärme aus der Umgebung auf ein höheres nutzbares Temperaturniveau angehoben wird, um das Haus oder das Brauchwasser zu erwärmen.
Die Wärme aus der Umwelt (Luft, Erde oder Wasser) wird über einen Kälteträger in die Wärmepumpe transportiert und erwärmt so das zirkulierende Kältemittel. Das Kältmittel wird dann in einem Kompressor verdichtet und die daraus entstehende hohe Temperatur genutzt um das Heizungswasser und das Brauchwasser zu erwärmen.
Eine zentrale Steuereinheit koordiniert und regelt das System. Sie mißt die Aussentemperatur, den Wärmebedarf im Haus und die Temperaturen im Heizungssystem und wertet diese Parameter so aus, dass exakt die Heizwärme erzeugt wird, die das Haus benötigt. Individuelle Einstellung, wie zum Beispiel die gewünschte Raumtemperatur, kann der Hausbesitzer mit dem Wärmepumpenregler einstellen.
Jahresarbeits- und Leistungszahlen Bei der Beurteilung der Effizienz von Wärmepumpen, wird meistens von Leistungszahlen gesprochen. Hier ist es wichtig, die verschiedenen Definitionen zu kennen, um die Wärmepumpen richtig miteinander vergleichen zu können.
Die Leistungszahl (COP) ist ein Momentanwert, der das Verhältnis von zugeführter Energie und abgegebener Energie angibt. Zum Beispiel: Mit einem Anteil Strom zum Antrieb der Wärmepumpe werden drei Anteile Umweltwärme nutzbar gemacht. In diesem Fall stehen die vierfache Wärme im Vergleich zur Antriebsleistung zur Verfügung. Drei Viertel der Wärme werden also aus der Umwelt gewonnen. Der Hersteller misst dieses Verhältnis bei bestimmten genormten Gegebenheiten, z.B. bei Kälteträger-Eingangstemperatur 0 Grad und Wärmeträger-Ausgangstemperatur 35 Grad. Die Leistungszahl gilt also immer nur für einen bestimmten Moment und bei bestimmten äusseren Voraussetzungen.
Die wichtigste Aussagekraft bezüglich der Energieeffizienz besitzt aber die Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie drückt aus, wie gut die Wärmepumpe die gespeicherte Sonnenenergie in Heizwärme umwandelt. Dabei werden die Werte berücksichtigt die sich über das gesamte Jahr, also im Sommer und im Winter, ergeben. Die Größe es Hauses, die klimatischen Bedingungen des Wohnortes und die Anzahl der Bewohner sind wichtige Einflusskriterien. Die Jahreseffizienz ist also der Wert, der sich aus der realistischen Betrachtung genau Ihres Hauses ergibt und ist somit entscheidend für Ihre Wahl.
Eine sehr gute Leistungszahl bedeutet nicht immer auch eine sehr gute Jahresarbeitszahl, wenn Fehler bei Planung oder Installation gemacht werden. Ein Gerät mit hoher Leistungszahl sowie eine professionelle Planung und Installation sind also Faktoren, die für die optimale Energieeffizienz entscheident sind.
Kühlen mit Wärmepumpen An kalten Tagen möchten Sie es im Haus warm haben, bei Hitze ist eine leichte Kühlung angenehm. Mit Wärmepumpen von Redmann ist beides möglich. Und genug warmes Wasser wird selbstverständlich das ganze Jahr über zur Verfügung gestellt.
Passive Kühlung Im heißen Sommertagen fühlt man sich in einem kühlen Haus einfach wohler. Diesen Komfort bietet Ihnen eine Redmann Wärmepumpe.
Die Wärme im Gebäude wird über Ihre Fußboden- oder Flächenheizung aufgenommen und über die Wärmepumpe an das Erdreich abgegeben. Dieses Verfahren nennt sich passive Kühlung und Sie verbrauchen dabei nur so wenig Energie, wie ein paar Glühbirnen.
Redmann Wärmepumpen - Der Umwelt zu Liebe. Mit Redmann Wärmepumpen blicken Sie der Zukunft entspannt entgegen. Sie profitieren von geringen Heizkosten, da der Großteil der Heizenergie aus regenerativer Umweltwärme stammt.
Wärmepumpen-Technologie ist äusserst effizient und sauber.
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Umweltfreundlich und wirtschaftlich Wärmepumpen sind die Technologie der Zukunft. Mit einer Redmann Wärmepumpe heizen Sie Ihr Haus mit der Kraft der Sonne und nutzen dabei kostenlos vorhandene Umweltwärme. Und das besonders effizient und mit geringen Betriebskosten. Zuverlässig und unabhängig von Öl und Gas und das an 365 Tagen im Jahr.
Vorteile des hydraulischen Abgleichs - Energieeinsparung (bis zu 20 %)
- Umweltschutz (CO2-Einsparung)
- Komfort (keine Über- und Unterversorgung, keine Geräusche am Heizkörper / Fußbodenheizung)
- Erfüllung der entsprechenden Bestimmungen und deren Kontrolle über Dokumentationen (z.B. Energiepass, EN 15378, EN 18599)
Hydraulisch nicht abgeglichenes System

Bild: Hydraulischer Abgleich - nicht abgeglichen
Hydraulisch abgeglichenes System

Bild: Hydraulischer Abgleich - abgeglichen Quelle: Wikipedia.de
Wärmepumpe mit Direktverdampfung Vorteil: Der Wärmeentzug im Erdreich erfolgt über einen waagerecht verlegten Flachkollektor. Es werden spezielle Kunststoffummantelte Kupferrohrverdampfer mit einem Außendurchmesser von 12 mm in einer Tiefe von 1,0 bis 1,4m verlegt. Die Verlegung der Kupferrohrverdampfer ist sehr zeitsparend und bei jeder Außentemperatur möglich. Die Verdampferrohre werden auf einen Sammelschacht oder in den Technikraum geführt.
Bei üblicher Wärmedämmung Ihres Gebäudes beträgt die benötigte Flachkollektorfläche das ca. 1,4 bis 2-fache der beheizten Wohnfläche. Das Kältemittel (Arbeitsmittel der Wärmepumpe) zirkuliert durch den Flachkollektor (Verdampfer). Die Durchströmung des Kältemittels erfolgt durch den Druck, der über den Verdichter der Wärmepumpe aufgebaut wird.
Es wird keine zusätzliche Energie für eine Förderpumpe benötigt! Das Kältemittel nimmt die Wärme aus dem Erdreich direkt mit geringsten Übertragungsverlusten auf. Dabei erreicht die Kältemitteltemperatur fast Erdreichtemperatur.
Der Verdichter der Wärmepumpe bringt die Erdwärme auf ein nutzbares Temperaturniveau, so dass sie über einen Plattenwärmetauscher (Kondensator) an das Heizsystem abgegeben werden kann.
Nachteil: Große Menge Kältemittel, deshalb ist eine Wartung jährlich vorgeschrieben. Die Umweltämter sehen diese Form des Kollektors als sehr ungünstig an, da das Maschinenöl in dem Kollektor vagabundiert (Maschinenöl wird von dem Kältemittel in den Kollektor mitgerissen). Leckagen sind schwer oder gar nicht auszumachen.
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